Erziehung ist VORBILD und LIEBE, sonst nichts

Wir arbeiten nach dem Konzept der "offenen Arbeit" und verstehen uns als familienergänzende und unterstützende Einrichtung.

Bedürfnisorientiert öffnen wir unsere vielfältig gestalteten Themenräume und den Garten und die Kinder wählen Spielraum, Spielpartner und Angebote frei aus. Dadurch wird die eigenverantwortliche Persönlichkeit ihrer Kinder gestärkt. Regelmäßig treffen sich die Kinder mit ihren Bezugserziehern in der Dialoggruppe zum Mittagskreis. Wir orientieren uns am Thüringer Bildungsplan und bieten wöchentlich Kurse aus den Bereichen Musik, Sport, Theater, Englisch, Kinderliteratur, Kreatives, Mathematik, Experimentieren, Lernspiele, Vorschulförderung und Portfolioarbeit sowie einen Waldtag, einen Fahrzeugtag und einen Spielzeugtag an

Um Eltern, die im Schichtdienst, Einzelhandel, Pflege oder an den Wochenenden arbeiten, zu unterstützen, wird unsere Einrichtung vom Bundesprogramm "Kita-Plus: Weil gute Betreuung keine Frage der Uhrzeit ist" gefördert. Wir haben unsere Öffnungszeiten und die Tagesablaufgestaltung daran angepasst und können so die Kinder auch in anderen Zeiten und an den Wochenenden und Feiertagen gut betreuen.

Für den Bedarf vor 6.00 Uhr, nach 17.00 Uhr und an den Wochenenden und Feiertagen ist eine Voranmeldung erwünscht.

Unsere Einrichtung können 125 Kinder im Alter von 3 Monaten bis zum Schuleintritt besuchen.

Räumlichkeiten

Der Kindergartenbereich umfasst im Obergeschoss und im Keller vielfältig ausgestattete Themenräume sowie Waschräume und einen Empfangsbereich.

Im Obergeschoss regen Kreativraum mit Werkstatt, Wortwerkstatt und der Bistrobereich mit Ausstattung für die individuelle Betreuung auch an den Wochenenden, Rollenspiel-, Bau und Sinnesraum zu kreativem Handeln, Spielen und Lernen an. Im Keller befinden sich 2 Bewegungsräume (einer ist auch Schlafraum), ein Experimentierraum und ein Musik- und Theaterraum.

Unsere mit dem Titel "bewegungsfreundlicher Kindergarten" ausgezeichnete Einrichtung verfügt über einen naturnah gestalteten Garten mit 2 Hochbeeten, reichem Baum-und Strauchbestand, Niedrigseilgarten, Klettergeräten, einem Fußballplatz, Rodelberg, Schaukeln, Sandkisten, einer überdachte Terrasse, vielen Fahrzeugen und weiträumigem Gelände. Darüber hinaus nutzen wir die Nähe zur Natur (u.a. Rosengarten und Park Hohenrode) sehr gern, um dort z. B. den wöchentlichen Wandertag durchzuführen.

Eingewöhnung

Die Eingewöhnungszeit ist sowohl für Ihr Kind, als auch für Sie als Eltern, aber auch für uns sehr wichtig.

Der Verlauf des Übergangs von der Familie in die Kindertagesstätte, hat Konsequenzen für die weitere Entwicklung Ihres Kindes. Gelingt er, wird Ihr Kind Bewältigungskompetenzen entwickeln, die es dann bei nachfolgenden Übergängen anwenden wird. (z.B. Übergang in die Schule).

Eine gelungene Eingewöhnung Ihres Kindes ist die Grundlage für eine harmonisch verlaufende Zeit in unserer Kindertagesstätte.

So unterstützen Sie Ihr Kind in der Phase der Eingewöhnung:

Suchen Sie sich ein gemütliches Eckchen im Gruppenraum und verhalten Sie sich grundsätzlich passiv. Reagieren Sie auf Annäherung und Blickkontakt Ihres Kindes positiv – nehmen Sie jedoch von sich aus keinen Kontakt zum Kind auf
Drängen Sie ihr Kind nicht, sich von Ihnen zu entfernen oder etwas Bestimmtes zu tun.
Versuchen Sie sich nicht mit anderen Dingen und Kindern zu beschäftigen.
Wenn es zum Trennungsversuch kommt, verabschieden Sie sich von Ihrem Kind
SIE SPIELEN DEN SICHEREN HAFEN FÜR IHR KIND
Wichtig: In der Zeit der Eingewöhnung sollte Ihr Kind die Einrichtung möglichst nur halbtags besuchen.

Wir haben uns entschlossen nach dem Eingewöhnungsmodell von Prof. Kuno Beller zu arbeiten.

Grundphase: Die Mutter oder der Vater kommen mit dem Kind zusammen in die Einrichtung, sie bleiben ca. 1 Stunde zusammen im Gruppenraum. Danach nehmen Sie ihr Kind wieder mit nach Hause. In den ersten drei Tagen erfolgt KEIN Trennungsversuch!

Erster Trennungsversuch: Einige Minuten nach der Ankunft im Gruppen- raum verabschiedet sich die Mutter/der Vater vom Kind. Sie verlassen den Raum und bleiben in der Nähe.

Stabilisierungsphase: Je nachdem wie das Kind die ersten Trennungsversuche verkraftet, wird sich dann für eine kürzere oder längere Eingewöhnungszeit entschieden.

Eingewöhnungszeit: Die Zeiträume ohne Mutter/Vater in der Gruppe werden vergrößert. Mutter/Vater bleibt in der Einrichtung. (ca. 6 Tage)

Schlussphase: Die Mutter/der Vater hält sich nicht mehr in der Einrichtung auf, ist jedoch jederzeit erreichbar, falls die Tragfähigkeit der neuen Beziehung zur Erzieherin noch nicht ausreicht, um das Kind in besonderen Fällen aufzufangen.

Versorgung

Die Versorgung der Kinder mit schmackhaften Mittagessen, Vesper und Getränken erfolgt über die unternehmenseigene Küche K12. Das abwechslungsreiche und nahrhafte Essen wird von den Kindern sehr gut angenommen. Bei der Ernährung zu berücksichtigende Besonderheiten, z.B. bei gesundheitlichen Problemen oder religiöse Sitten, können über die Bestellsoftware iNet-Menue individuell berücksichtigt werden.

Kontakt

Bitte rechnen Sie 1 plus 6.

Anschrift

Kleine Strolche Nordhausen
Carl-von-Ossietzky-Str. 1
99734 Nordhausen

Telefon: 03631-881066
Fax: 03631-469456

Ansprechpartner

Verena Poswiat